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Futterwerk

Produktion, Futterwerk

 

In unserem Futterwerk werden vor allem Mischungen für Geflügel, Pferde Rinder, Schafe, Schweine, Wild, Ziegen und weitere Nebengruppen erzeugt, wobei hauptsächlich die Getreidesorten Weizen, Gerste, Mais, Hafer sowie Soja, Raps und Erbsen verarbeitet werden.

 

 

Was geschieht in der Futterproduktion?

 

Je nach Kundenwunsch und den spezifischen Anforderungen der unterschiedlichen Tiergattungen entsprechend, wird zu Beginn per Futtermittelprogramm eine individuelle Mischanleitung zusammengesetzt.

Im einfachsten Fall gilt es beispielsweise ganzes Getreide zu reinigen, je nach Zusammensetzung abzuwiegen, zu vermengen und in den Silowagen weiter zu verladen. Zur Erzeugung von „flockiertem“ Pferde- oder Milchviehfutter werden die einzelnen Komponenten beispielsweise von einem so genannten Walzenstuhl „gequetscht“. Dies geschieht – ähnlich wie im Mühlenbetrieb oder bei der Erzeugung von Hühnerfutter - mittels zweier, mit hoher Drehzahl gegenläufig rotierender, geriffelter Eisenwalzen. Der entscheidende Unterschied zur Mehl- oder Hühnerfuttererzeugung besteht allerdings darin, dass sich die beiden Walzen mit jeweils derselben Geschwindigkeit drehen und deren Oberfläche so beschaffen ist, dass das Getreide nicht grob gemahlen (geschrotet), sondern eben nur gequetscht wird. Das Getreide soll hier nicht in seine Bestandteile zerfallen, sondern lediglich „platt gedrückt“ werden.

Abbildung 1: Walzenstuhl im Futterwerk, (vgl. eigene Darstellung)

Zur Erzeugung von sehr feinem Futter, wie etwa bei Schweinen, kommt die so genannte „Hammermühle“ zum Einsatz, wobei die Komponenten hier von einer Vielzahl sehr schnell rotierender Stahl-Hämmer zerkleinert und durch ein Loch-Sieb gedrückt werden.

Je nach Tiergattung ergeben sich somit unterschiedliche Anforderungen an die Oberflächenbeschaffenheit des Mischfutters, wodurch unterschiedliche Produktionsverfahren von Nöten sind. Doch erhält man mit der bloßen Bearbeitung der Rohstoffe noch kein fertiges Mischfutter. Wie der Name schon sagt, müssen die Posten nach der Bearbeitung mittels Walzenstuhl oder Hammermühle noch mit weiteren Komponenten wie etwa Melasse (dunkelbrauner Zuckersirup), Mineralstoffen, Viehsalz, Futterkalk, etc. (die Liste ist schier unendlich) zu einem homogenen Endprodukt vermengt werden, wobei dies in unserem Fall zwei Futtermittelmischer erledigen. Hier ist höchste Sorgfalt geboten, denn oft gilt es nur einige Deckergramm an Kleinkomponenten mit mehreren Tonnen Getreide zu vermengen. Wird nicht mit höchster Präzision und Mischgenauigkeit gearbeitet, kann es zu schweren Schäden und Erkrankungen an den wertvollen Tierbeständen unserer Kunden kommen.

Abbildung 2: Spiralmischer, (vgl. eigene Darstellung)

Im Anschluss gilt es noch das Mischfutter je nach Kundenwunsch entweder in Papier- beziehungsweise Plastiksäcke abzusacken oder in Big Bags oder Tankwagen zu verladen.

Wie im Mühlenbetrieb stellt dies natürlich nur eine grobe Darstellung der Futtermittelproduktion dar. Als Besucher unserer Homepage sind wir der Auffassung, dass Sie zumindest eine Vorstellung davon erhalten sollen, was in unserem Betrieb geschieht, ohne durch seitenlange Erörterungen gelangweilt zu werden. Solle Ihr Interesse an unserer Tätigkeit geweckt worden sein, sind wir sehr gerne bereit, nach telefonischer Vereinbarung mit Ihnen eine Betriebsbesichtigung durchzuführen.

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Kontakt

Kunstmühle Johann Wieshofer

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Oberhofenweg 2
6380 St. Johann in Tirol
Österreich

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